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Massivholzbetten

Diese Art von Bett gibt es mit oder ohne Lehne, sogar als Himmelbett- aber immer aus Holz. Durch ihre nüchterne, klare Form ohne Schnörkel und störende Applikationen bilden sie den Mittel-und Ruhepunkt des Schlafzimmers. Daneben macht sich ein an der Wand montiertes Sideboard gut. Bei aller Einfachheit und Geradlinigkeit der Massivholzbetten muss man jedoch nicht auf gewohnte Vorteile verzichten- Bettkästen und Nachttische gibt es hier genauso wie einstellbare Rückenlehnen.

Ein Bett namens 'El Paso'

Massivholzbetten gibt es in vielen unterschiedlichen Stilarten: Beliebt sind Betten im schwedischen oder italienischen Stil. Praktisch sind gerade die norwegischen Schubkasten-Betten. Die Stilrichtung und damit das Aussehen der Massivholzbetten erahnt man meist schon am Namen. Ein Bett das 'Oslo', 'New York' oder 'El Paso' heißt, lässt einen das Aussehen schon anhand des Namens erahnen.

Das Holz macht den Unterschied

Da Massivholzbetten sich in der Form nicht so stark unterscheiden, wie es z.B. bei Stühlen der Fall ist, sollte man der Bettwahl das Augenmerk auf die Holzart legen. Das Holz bzw. dessen Farbe und Maserung macht letztendlich den Charakter von Massivholzbetten aus, da dieses im Wesentlichen aus Holz besteht. Das ist dafür auch zeitlos, robust und hat eine freundliche Ausstrahlung, was mitentscheidend für einen guten Schlaf ist.

Kein Bett für eine Nacht

Wie der Name schon vermuten lässt, sind Massivholzbetten großzügig dimensionierte, stabile und damit leider auch schwere Konstruktionen. Der Transport oder das Verrücken von Massivholzbetten kann anstrengend werden, weshalb man sich dafür Hilfe holen sollte. Mit ihrer Größe und Schwere strahlen Massivholzbetten dafür Ruhe und Verlässlichkeit aus, was ein Durchschnittsbett nicht bieten kann.